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Entwicklungspartner
 
Belgien  Bulgarien  Deutschland  Estland  Finnland  Großbritannien  Italien  Litauen  Österreich  Polen  Rumänien  Ungarn  Tschechische Republik

Ziele
 
Die Entwicklungspartnerschaft BASICON will unter anderm auch folgende Ziele erreichen:

  • durch transnationale Entwicklungsarbeit die Diskussionsprozesse auf nationaler Ebene beeinflussen.
  • ein transeuropäisches Qualifizierungsprogramm mit einem adäquaten beruflichen Training entwickeln, das dem tatsächlichen Bedarf der Unternehmen entspricht und den Eintritt in den (europäischen) Arbeitsmarkt ermöglicht beziehungsweise erleichtert.
  • die Distanz zwischen Ausbildungseinrichtungen und Unternehmen verringern.
  • existierende Zertifizierungsinstrumente vereinfachen, praxisnäher gestalten und auf europäischer Ebene vergleichbar machen.
  • einen zukunftsorientierten Ansatz für Standards in der beruflichen Bildung auf  europäischer Ebene skizzieren.

Die Entwicklungspartnerschaft
Für das Entwicklungsnetzwerk BASICON wurde die Partnerschaft so strukturiert, dass sich das jeweilige Know-how synergetisch ergänzt: von der Spezialisierung auf Berufsbildungsangebote für Benachteiligte über das Know-how großer Ausbildungseinrichtungen bis hin zur transnational agierenden Bauindustrie.
 
Alle Partner stehen in Kontakt zu den bildungspolitischen Akteuren ihrer Länder (Bildungsministerien und -institute, Sozialpartner, Kammern, Innungen etc.), die als so genannte ,Pools of Competence' zur entwicklungsbegleitenden Fachevaluierung und zur berufsbildungspolitischen Einbindung in die nationalen Kontexte sowie zur Verbreitung der Ergebnisse zentraler und integraler Bestandteil des BASICONEntwicklungsnetzwerks sind.
 
Die Entwicklungsarbeit des BASICON-Netzwerks und die Entwicklung der Instrumentarien war von Anfang an auf eine europaweite Kooperation hin angelegt, in der nationale Gegebenheiten und Rahmenbedingungen immer wieder den Entwicklungsdiskurs bestimmten und in der sich die ‚Pools of Competence' beratend und begleitend in den Gesamtprozess einfügten. BASICON definiert nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner, sondern die europaweit gültige Schnittmenge.
 
Auch hier wirkt der konstruktive Ansatz der Zusammenarbeit nach: der Projektträger ist vor allem impulsgebender Koordinator, und die Entwicklungs- arbeit selbst ist keine zentralistische Veranstaltung, sondern die Beiträge fügen sich unter immer wieder vorzunehmenden Modifikationen zu einem Ganzen zusammen.
 

 
Die Partnerschaft in BASICON II
Die Partner aus Bulgarien, Deutschland, Estland, Finnland, Litauen, Österreich, Polen, Rumänien, Ungarn und der Tschechischen Republik im Kurzportrait.
Die Partnerschaft in BASICON I
Die Partner aus Belgien, Bulgarien, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Italien, Österreich und Rumänien im Kurzportrait.